Es ist geschafft – eine erfolgreiche Saison liegt nun hinter mir und ich bin sehr glücklich jetzt meine wohlverdiente Saisonpause genießen zu dürfen.
Meine Ergebnisse in der Saison 2011
10. Platz WM Shanghai / China (Olympiaqualifikation London 2012)
3. Platz Weltcup Gesamtwertung
1. Platz Weltcup Cancun / Mexiko (WM Qualifikation)
6. Platz Weltcup Shantou / China
7. Platz Weltcup Santos / Brasilien (WM Qualifikation)
9. Platz Weltcup Hong Kong / China
16. Platz Europacup Eilat / Israel (WM Qualifikation)
Wenn ich meine Saison betrachte, dann kann ich mit den Ergebnissen mehr als zufrieden sein. Mit der direkten Olympiaqualifikation in Shanghai für die Spiele im nächsten Jahr in London habe ich mir einen Traum erfüllt.
Der Weltcupsieg in Cancun / Mexiko war sicherlich ein weiteres Highlight in der Saison und der Grundstein für die erfolgreiche WM Qualifikation und den 3. Platz im Gesamtweltcup 2011. Nach Platz 13 im letzten Jahr habe ich auch hier einen großen Sprung nach vorne gemacht.
Mit der abschließenden Weltcupreise nach China zum Finale der Freiwasserschwimmer konnte ich dann nicht mehr ganz zu meiner vollen Zufriedenheit abschließen, wobei beide Rennen durchaus ordentlich waren. Hätte ich mehr trainieren können. dann wäre wohl auch am Ende ein besseres Resultat dabei herausgekommen. So bin ich am Ende dennoch zufrieden, denn die Saison war sehr lang und am Ende war einfach nicht mehr drin.
An dieser Stelle möchte ich mich aber auch besonders nochmal beim Saarländischen Schwimm Bund bedanken – meinem Verein Mahlstadt Burbach
und der SSG für die starke Unterstützung in den letzten Jahren. Insbesondere gilt aber der Dank Thomas Immand und der Saarländischen Polizei (Sportfördergruppe) für die optimale Unterstützung in diesem WM Jahr. Mein Arbeitgeber hat es mir ermöglicht meinen trainingsintensiven Sport auf sehr hohem Niveau auszuüben – nur so war es mir möglich mich am Ende durchzusetzen und mich für die Olympischen Spiele zu qualifizieren.
Ohne viele Sponsoren ist es manchmal nicht so einfach im Freiwasserschwimmen Erfolge zu erzielen. Auch bin ich sehr froh mit Crooks Marketing einen neuen Partner für die kommenden Jahre gefunden zu haben – ich denke zusammen werden wir versuchen eine optimale Vorbereitung für London auf die Beine zu stellen.
http://www.crooks-marketing.com/
Mit Carboo4u und Dr. Erbil Kurt habe ich zudem ebenfalls einen Partner gefunden, der mich auf dem Weg in die Weltspitze von Anfang an begleitet hat.
Nach meiner Saisonpause werde ich mich dann zusammen mit meinem Trainer Hannes Vitense und dem Team um mich herum auf die Olympischen Spiele vorbereiten. Hier gilt es besonders mit Oliver Muelbredt ( http://www.praeventissimo.de/) nochmal ordentlich gas zu geben und im Kraftbereich zuzulegen, so dass ich im Kampf Mann gegen Mann mich noch besser durchsetzen kann. Das Kickboxtraining mit Samar, sowie die Ernährungsberatung durch Prof Dr. Thorsten Albers haben mir schon in der Vergangenheit sehr geholfen und sollen im Hinblick auf mein Saisonziel 2012 nochmal neu abgestimmt werden. Auch die saarländische Polzei hat ein Programm zusammengestellt, so das ich neben meiner Diplomarbeit noch an weiteren persönlichen Interessen arbeiten kann, die mich auf dem Weg nach London noch stärker machen sollen. Ich freue mich zudem auch auf die gemeinsamen Trainingseinheiten mit meinem Freund Thomas Lurz – auch hier wurde ich in den vergangenen Jahren sehr gut unterstützt und gefördert. Ich habe viel gelernt und am Ende meine Chance genutzt – . .
Mit der Unterstützung von Patrick Legroux und Isabell Schlimmer – meinen Physios am OSP Saarbrücken, sowie dem OSP Rheinland, dem LSVS kann ich im nächsten Jahr herausragende Ergebnisse erzielen. Ich kann nur mit starken Partnern meine hoch gesteckten Ziele für die Olympischen Spiele 2012 erreichen.
Am Ende bedanke ich mich noch bei meiner Mannschaft und Trainingspartnern im täglichen Training und bei meinen Freunden – ohne euch wären diese Erfolge nicht möglich!
Begleitet mich also im kommenden Jahr auf meinem Weg nach London – ich freue mich auf eure Unterstützung
Euer Waschi
Auf gehts nach China zu den letzten zwei Weltcup Rennen der Saison.Am Sonntag den 25.09 findet in Shantou das erste der zwei 10 km Rennen statt. Anschließend geht es weiter nach Hongkong zum Weltcup Finale (02.10).
Dann kann ich mich auf Urlaub freuen, nach einer sehr langen und für mich erfolgreichen Saison.
WM-Fieber
Seine Entwicklung ist rasant: Andreas Waschburger hat seinen ersten Weltcup-Sieg eingefahren und nimmt an der Weltmeisterschaft im Juli in Shanghai teil. Sollte er dort unter die ersten Zehn kommen, fährt er 2012 zu Olympia.
Gerd Meyer, Präsident des Landessportverbands, hatte offenbar ein gutes Näschen. Es ist ein halbes Jahr her, als die saarländischen Sportjournalisten gemeinsam mit dem Präsidium des LSVS in der Joachim-Deckarm-Halle ihre Favoriten für die „Sportler des Jahres“ kürten. An einem der Tische saß ein junger Mann, der im Trubel der Geehrten ein wenig unter ging. „Der“, sagte Meyer, und zeigte mit dem Zeigefinger auf den groß gewachsenen Athleten, „der wird es packen. Da bin ich mir ziemlich sicher.“ Wenn die geballte Sport-Kompetenz in rund sechs Monaten erneut zur Wahl schreiten wird, dann wird „der“ vermutlich nicht mehr unbeachtet an einem Ecktisch sitzen, sondern im engeren Kandidatenkreis sein. Die Rede ist von Andreas Waschburger. Der 24-jährige Freiwasserschwimmer hat ein Etappenziel erreicht. Als einer von zwei deutschen Startern wird der gebürtige Saarbrücker am 20. Juli in Shanghai an der Weltmeisterschaft teilnehmen. Sollte er dort unter die ersten Zehn schwimmen, dann wäre ihm das Ticket für die Olympischen Spiele im kommenden Jahr in London sicher. Damit würde er auch die Prophezeiung von Gerd Meyer Realität werden lassen. Mit seiner Aussage „der wird es packen“, meinte der oberste saarländische Sportfunktionär übrigens nicht die WM-Teilnahme, sondern die Qualifikation für Olympia.
Andreas Waschburger ist so viel Zukunftsmusik ein wenig peinlich. „Viel sei auf ihn herein geprasselt“, sagt er. Die vergangenen Wochen waren anstrengend. Drei Entscheidungsrennen hatten die Verantwortlichen zur Erfüllung der WM-Norm ausgerufen, jeweils ein Weltcup in Brasilien und Mexiko, dazu noch ein Europacup in Israel, bei dem mehrere Nationen Ausscheidungswettbewerbe angesetzt hatten. Dass sich der neunfache WM-Titelträger Thomas Lurz eines der Tickets sichern würde, galt als Formsache. Dahinter lauert der Wiesbadener Christian Reichert und eben Andreas Waschburger. Schon beim ersten Rennen in Brasilien kam es zum Showdown. Es ist kein Geheimnis, dass es unter Wasser auch mal hart zur Sache geht. Kurz vor Ende des Rennens zog Reichert am Saarländer vorbei, sicherte sich so wertvolle Punkte im Kampf um das WM-Ticket. Dabei hatte der 24-jährige Saarbrücker lange vor Reichert gelegen. Was passiert ist, darüber hüllt sich Waschburger in Schweigen. „Ich habe mich etwas verschwommen und bin anschließend aus dem Feld heraus attackiert worden. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.“
„Es ist ziemlich viel auf mich hereingeprasselt“
Aus dem Umfeld des Schwimmers verlautete dagegen, Reichert habe Waschburger am Fuß festgehalten: „Ich will da nicht mehr nachkarten, das bringt niemandem etwas“, sagt „Waschi“, der allerdings zugibt, dass das Verhältnis zu seinem Konkurrenten in der Folge „schon gespannt“ war. Sollte es im Sport tatsächlich ausgleichende Gerechtigkeit geben, dann ist sie Waschburger wenige Wochen später im mexikanischen Cancun widerfahren. Völlig überraschend sicherte sich der 24-Jährige seinen ersten Weltcup-Sieg, Kontrahent Reichert verschwamm sich kurz vor dem Ziel und ließ wertvolle Zeit liegen.
Seriensieger Thomas Lurz, Bruder des Bundestrainers Stefan, zählte zu den ersten Gratulanten. „Das war einfach ein geiles Gefühl“, erzählt Waschburger, „ich habe irgendwie an dem Tag auch gemerkt, dass etwas drin ist.
Natürlich hatte ich noch eine gehörige Portion Wut im Bauch. Es hat halt alles gepasst. Außerdem wusste ich vorher schon, dass ich stärker bin als Reichert. Ich hätte ihn ja auch in Brasilien bereits geschlagen und war vorher ein paar Mal vor ihm.“ Mit dem 15. Platz beim anschließenden Europacup in Israel machte der Polizeibeamte die WM-Qualifikation schließlich perfekt: „Es ist eine Belohnung für harte Arbeit“, sagt Waschburger und gibt zu: „Ich bin schon ein bisschen stolz“. Nach der Rückkehr aus Israel stand nicht etwa Urlaub, sondern die harte Realität auf dem Programm. Zusammen mit anderen Sportlern, wie beispielsweise Handballer Daniel Fontaine, absolviert der Schwimmer innerhalb einer Sportfördergruppe der Polizei seinen Dienst. Diese Einheit ist eine saarländische Besonderheit und laut Waschburger „schon ein Privileg“. Vom Vollprofitum sind die Schwimmer noch ein ganzes Stück weit weg, andererseits ließe sich ein normaler Beruf oder ein Studium nur sehr schwer mit dem immensen Pensum bewältigen.

Im mexikanischen Cancun gewann Andreas Waschburger seinen ersten Weltcup.
„Ich bin mehrere Monate im Jahr unterwegs. Das fängt bei den Trainingslagern an und hört bei den Wettkämpfen auf. Das ist der Preis des Sports“, sagt der 24-Jährige, ergänzt aber: „Andererseits muss ich auch sagen, dass wohl kaum ein junger Mensch so viel von der Welt sehen kann, wie es mir möglich ist. Und wenn die Hotels vernünftig sind, dann lässt es sich auch mehrere Wochen am Stück im Ausland aushalten.“ Neben dem Polizeidienst, bei dem Waschburger gerade ein Praktikum im Kriminaldienst absolviert hat, steht natürlich auch in der Heimat das Training im Vordergrund: 70 bis 100 Kilometer absolviert der Modellathlet innerhalb einer Woche. Dafür nimmt er viele Einschränkungen in Kauf. Mit Altersgenossen um die Häuser ziehen, ist nur in Ausnahmefällen möglich: „Das kann man nach der Saison mal machen, und die Gelegenheit nehme ich dann auch war. Aber, wenn ich zu Hause bin, dann muss ich meistens um sechs Uhr morgens raus, um Training und Job unter einen Hut zu bringen. Aber ich habe nicht das Gefühl, dass ich etwas verpasse.“ Am 18. Juni steht für den Saarbrücker in Portugal noch ein Weltcup an. Am 2. Juli wird er in London noch bei einem Meilen-Rennen teilnehmen. Dabei will er sich den Feinschliff für die WM in Shanghai holen. Mit dem Vorurteil, dass Schwimmen eine Schönwettersportart sei, räumt er übrigens auf. „Die Leute vergessen ja manchmal, dass wir Freiwasserschwimmer nicht in einer Halle starten, sondern im offenen Meer. Da kommen manchmal tote Ratten oder Abfälle entgegen. Aber es gehört dazu, dass man sich davon freimacht. Man muss einfach den Kopf ausschalten. Diese Dinge dürfen keine Rolle spielen.“ Körperliche Fitness und eine genaue Planung sind dabei unerlässlich. Bei 30 Grad Wassertemperatur ist eine regelmäßige Flüssigkeitszufuhr unerlässlich.
Das große Ziel ist Olympia 2016
„Es hört sich komisch an, dass ein Schwimmer austrocknen kann. Aber diese Gefahr besteht. Natürlich kann man in kaltem Wasser auch unterkühlen“. Rund drei Liter Wasser nimmt ein Freischwimmer vor dem Start zu sich, während des Rennens können die Athleten dann einer Art „Boxenstopp“ hinlegen: „Es gibt am Steg immer eine Verpflegungsmöglichkeit, wo man kurz anhalten kann. Mit meinem Trainer habe ich mir gemeinsam einen Stab mit Halterung gebastelt, wo dann eine Trinkflasche oder ein Beutel mit Gel dranhängt. Das Ganze soll und darf nicht länger als ein paar Sekunden dauern.“ Angesprochen auf seine Ambitionen bei der WM in Shanghai gibt sich Waschburger realistisch: „Die Konkurrenz wird sehr stark sein. Andererseits habe ich aber gemerkt, dass ich mit den Besten der Welt mithalten kann. Ein Weltcup ist ja im Endeffekt eine kleine WM.“ Ein Platz unter den ersten Zehn – und die Teilnahme bei den Olympischen Spielen in London wäre im Kasten. Doch der 24-Jährige will sich nicht unter Druck setzen lassen. „In unserer Sportart ist man erst mit Ende 20 auf dem Leistungshöhepunkt. Von daher gehe ich die Sache relativ gelassen an. Ein Platz im Bereich von sieben bis 15 halte ich für realistisch. Es hängt sicher auch an der Tagesform. Ich werde jedenfalls topvorbereitet an den Start gehen.“
Sollte es noch nicht für die Olympia-Teilnahme reichen, würde für Waschburger keine Welt untergehen. „Das große Ziel wäre dann natürlich die Qualifikation für die Spiele 2016 in Rio de Janeiro. So lange würde ich auf jeden Fall weitermachen und dann müsste ich eigentlich auch auf dem Leistungszenit sein. Olympia treibt einen Sportler an. Das ist das Nonplusultra.
Sollte der Traum aber schon vier Jahre vorher in Erfüllung gehen, hätte er natürlich nichts dagegen. Schließlich möchte er der Prognose von Gerd Meyer, dem höchsten Sportfunktionär des Landes, nur ungern widersprechen.
Dominique Rossi
Quelle: http://www.magazin-forum.de/wm-fieber/
Am letzten Montag habe ich meinen letzten Test für den Weltcup in Portugal (Samstag 18.06), hier in meiner Heimat (Losheimer Stauseee) absolviert. Für mich lief es soweit wirklich richtig „rund“. Von Anfang an habe ich mich vom Feld abgesetzt. Auf dem etwas zu langen Streckenkurs habe ich dann vor Joseph Kleindl mit gutem Vorsprung gewinnen können. Platz 3 hat mein Trainingspartner Christian Krämer belegt.
Jetzt ruhe ich mich bis zum Wochenende noch etwas aus und freue mich dann schon auf den Weltcup in Portugal. Nach zwei Rennen (Santos und Cancun) liege ich hier in der Gesamtwertung hinter Thomas Lurz auf Platz 2. Mein Ziel ist es mich am Ende unter die besten 5 in der Gesamtwertung zu platzieren. Daher möchte ich natürlich am Wochende ein gutes Resultat erreichen. Meine WM Vorbereitung für Shanghai läuft also wirklich sehr gut. Anfang Juli werde ich in London noch eine Meile zusammen mit Thomas Lurz (Liveübertragung auf BBC 2) und ein kleines Vorbereitungstrainingslager in Würzburg absolvieren, bevor es dann am 11.07. nach Xiang geht in das Precamp der WM 2011. Ich freue mich schon riesig auf die WM – Shanghai kann kommen.
Waschi
Werde beim Saarland Schwimmtag 2011 mit dabei sein
Nach meiner Qualifikation über die 10Km für die vom 19.-24.07.2011 stattfindenden Weltmeisterschaften in Shanghai, bereite ich mich derzeit in Saarbrücken auf den nächsten Weltcup am 18. Juni in Setubal (Portugal) vor. Als letzte Test vor der WM werde ich 1 Meile am 2. Juli 2011 in London schimmen. Mit in die Vorbereitung gehört auch ein Start beim Saarland-Schwimmtag in Losheim.
Mein ganzer Augenmerk den Weltmeisterschaften im Juli in Shanghai. Erreich ich dort einen Platz unter den ersten 10, qualifiziere ich mich frühzeitig auch für die Olympischen Spiele 2012 in London..
Am 13.06.2011 finden die Freiwasser-Schwimmwettbewerbe im Losheimer Stausee über die Strecken 1,25 km, 2,5 km und 5 km statt. Schwimmer aus dem Saarland und Rheinland/Pfalz sind am Start. Beginn ist um 09.00 Uhr. Zum Abschluss findet um 11.30 Uhr ein Jedermann-Schwimmen über 200 m für einen guten Zweck statt.
Es war nicht einfach für Carboo4U Shootingstar Andreas “Waschi” Waschburger. Montags aus Mexiko zurück. Am Mittwoch selbst noch beim Ausschwimmen (5km) in Saarbrücken erlebt und dann ging es für den 23-jährigen Carboo4U Freiwasserschwimmer am Donnerstagmorgen nach Israel. Die Ankunft in Eilat war erst gegen 2 Uhr nachts. Und auch am Vorabend des Rennens war für Waschburger kaum an Schlaf zu denken, denn das Jetlag USA-Mexiko-Deutschland-Israel war noch ziemlich heftig. Nach der schnellen Reise über mehrere Zeitzonen ist die innere Uhr nicht mehr mit der neuen Ortszeit synchron. Licht und Dunkelheit treten zu ungewohnten Zeiten auf, die natürlichen Rhythmen wie Essens- und Schlafenszeit, Hormonproduktion oder Körpertemperatur kommen aus dem Takt. Da die innere Uhr sich nicht kurzfristig an eine neue Ortszeit angleichen kann, prägen sich die körperlichen und psychischen Beschwerden des Jetlags unterschiedlich aus.
Es war nicht einfach für Carboo4U Shootingstar Andreas “Waschi” Waschburger. Noch am Mittwoch konnten wir Waschi beim Ausschwimmen (5km) in Saarbrücken erleben, dann ging es am Donnerstagmorgen nach Israel. Die Ankunft in Eilat war erst gegen 2 Uhr Nachts.
Wahnsinn! Einfach nur genial! Waschi gewinnt vor Thomas Lurz den Weltcup in Cancun, Mexiko und setzt sich im internen WM-Qualifikationskampf von Christian Reichert ab!
Beim Freiwasserweltcup über 10 Kilometer im mexikanischen Cancun hat Thomas Lurz vom SV Würzburg 05 einen Sieg verpasst. Er musste in Führung liegend 30 Meter vor dem Ziel stoppen, da der Zielgarten schlecht einzusehen war. Andreas Waschburger zog vorbei und wurde knapp vor Lurz Erster über die 10-Kilometer-Distanz. Christian Reichert schwamm auf Platz Drei liegend am Ziel vorbei und musste umkehren, er wurde am Ende Achter.










